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Engagement & Medien

Corona

Beratungen und Unterstützung

Wir beraten und begleiten unsere Mitglieder rechtlich, auch für Einsprachen. Dafür stehen uns unsere Verbandsanwält*innen zur Seite.

Zur Prüfung eures Einzelfalls benötigen die Verbandsanwält*innen von t. eure Arbeitsverträge/negative Verfügungen/Unterlagen, um eine Einschätzung dazu abzugeben. Sendet uns bitte eure Unterlagen, die wir zur Prüfung vertraulich der Verbandsanwältin schicken werden:

  • Arbeitsverträge / Werkauftrag / negative Verfügung / sonstige relevante Unterlagen
  • kurzer Beschrieb der Situation


Kontakt:

info@tpunkt.ch
+41 31 312 80 08

Aufgrund der aktuellen Situation sind wir eingeschränkt telefonisch erreichbar. Wir bitten euch deshalb, uns bei Anliegen und Fragen eine Mail zu schicken. Danke für das Verständnis.


Massnahmen für Kulturschaffende und für Kulturunternehmen

Diese Seite wird laufend aktualisiert.

Grundlagen Covid-19-Gesetz und Verordnung (werden nach dem Ende der Wintersession angepasst)

- Covid-19-Gesetz vom 25. September 2020
- Verordnung über die Massnahmen im Kulturbereich gemäss Covid-19-Gesetz
(gültig vom 26. September 2020 bis 31. Dezember 2021)
- Änderungen der Covid-19-Verordnung vom 18. Dezember 2020
- Erläuterungen zur Covid-19-Kulturverordnung


Corona-Erwerbsersatzentschädigung nach EO

  • Für wen: Für direkt oder indirekt betroffene Selbstständigerwerbende Kulturschaffende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung. Gilt auch für Personen, die wegen einer Quarantänemassnahme ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen.
  • Eingaben derzeit möglich: Rückwirkend vom 17. September bis Ende Juni 2021
  • Leistung: 80 % des Durchschnittseinkommens vom Vorjahr (AHV-Beitragsverfügung 2019), runtergebrochen auf Taggelder. Berechtigt ist nur, wer weniger als 40 % des durchschnittlichen Umsatzes der letzten fünf Jahre erreicht. Anrecht auf Entschädigung haben Selbstständigerwerbende, deren Betrieb auf Anordnung von Kanton oder Bund geschlossen werden muss oder bei denen mindestens eine Veranstaltung durch ein behördliches Verbot betroffen ist. Berücksichtigt werden nicht nur Absagen, sondern auch das Ausbleiben von Anfragen.
  • Wo sich melden: Bei den kantonalen Ausgleichskassen

Links:
- www.branchenhilfe.ch: Übersichtseite zu den Unterstützungsmöglichkeiten von den Bundes- und Kantonsbehörden. t. Theaterschaffende Schweiz ist Mitinitiantin.
- www.ahv-iv.ch
- Gesuch für Wiedererwägung siehe Vorlagen
- Merkblatt: http://www.ahv-iv.ch/p/6.13.d (Stand 18. Dezember 2020)
- Entschädigung für Erwerbsausfall bei Massnahmen gegen das Coronavirus


Nothilfe Suisseculture Sociale

  • Für wen: Selbstständigerwerbende und Arbeitnehmende im Anstellungsverhältnis
  • Eingabe möglich: ja, verlängert bis 31. Dezember 2021
  • Leistung: Unterstützung für Kulturschaffende, die aufgrund von Corona in einen finanziellen Engpass geraten sind und bei denen die Ausgaben die aktuellen Einnahmen übersteigen.
  • Wo sich melden: Bei Suisseculture Sociale
  • Anmerkung: Arbeitnehmende im Anstellungsverhältnis können direkt ein Nothilfe-Gesuch stellen. Selbstständigerwerbende: Anders als in der Zeit von März bis September besteht keine Verpflichtung mehr, einen Antrag um Erwerbsersatz einzureichen, bevor ein Antrag um Nothilfe gestellt werden kann – Suisseculture Sociale empfiehlt Selbstständigen jedoch eindringlich, diesen zu stellen, da die Beiträge aus dem Corona-Erwerbsersatz häufig höher sind als die Beiträge aus Nothilfe. Etwaige Erwerbsersatzbeiträge müssen innert 5 Tagen an Suisseculture Sociale gemeldet werden.

Links:
- nothilfe.suisseculturesociale.ch
- PDF FAQ Nothilfe Suisseculture Sociale

Ausfallentschädigung über die Kantone

  • Für wen: Kulturunternehmen (juristische Personen, z.B. Theatervereine oder Veranstalter). Ausserdem können auch professionelle selbstständigerwerbende Kulturschaffende wieder Ausfallsentschädigung beantragen. Unselbstständigerwerbende jedoch nicht.
  • Die Ausfallentschädigung steht bis Ende 2021 zu Verfügung. Die Eingabefristen sind der Covid-Verordnung entnehmbar: Art. 6 Abs. 1 und 2: https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/64655.pdfKulturschaffende können die Ausfallsentschädigung ab 19. Dezember 2020 beantragen, sie gilt jedoch nicht rückwirkend.
  • Leistung: Maximal 80 % des finanziellen Schadens. Entschädigung bei Verbot, Absage, Verschiebung oder beschränkter Durchführung von Veranstaltungen oder Projekten. Neu können Kulturunternehmen auch eine Ausfallsentschädigung geltend machen, wenn sie z.B. aufgrund von Planungsunsicherheit keine Programmierung vornehmen konnten (basierend auf den relevanten Vergleichsmonaten der letzten zwei Jahre). Wir empfehlen zudem Künstler*innen ihre Veranstalter*innen darauf hinzuweisen, Ausfallsentschädigung einzugeben. Honorare und Gagen fallen auch darunter.
  • Wo sich melden: Beim Wohnsitz-Kanton
  • Wichtig: Die Ausfallentschädigung ist subsidiär zu allen anderen, oben erwähnten staatlichen Leistungen für die Kultur.

Links:
- Covid-19-Gesetz vom 25. September 2020
- Verordnung über die Massnahmen im Kulturbereich gemäss Covid-19-Gesetz (gültig vom 26. September 2020 bis 31. Dezember 2020)
- Erläuterungen zur Covid-19-Kulturverordnung


Kurzarbeitsentschädigung

  • Für wen: Arbeitgeber (juristische Personen, z.B. Theatervereine oder Veranstalter) von unbefristet angestellten Personen, auch von unbefristet angestellten Personen auf Abruf. Befristet angestellte Theaterschaffende werden ab dem 1. Januar 2021 ebenfalls wieder berücksichtigt.
  • Eingaben derzeit möglich: Ja
  • Leistung: 80 % des Erwerbsausfalles, 100 % bei Löhnen unter CHF 3'470.
  • Wo sich melden: Der Arbeitgeber meldet Kurzarbeit für seine Arbeitnehmende bei der kantonalen Amtsstelle an, sofern die Arbeitnehmenden damit einverstanden sind.
  • Achtung: Kurzarbeit kann nicht rückwirkend beantragt werden!

Links

- Arbeit Swiss: Formulare für Kurzarbeitsentschädigung
- Arbeit Swiss: Kurzarbeitsentschädigung (KAE)

Schutzkonzepte

t. hat zwei Schutzkonzepte (Vorstellungsbetrieb / Probenbetrieb - Ergänzung Kostüm) als Vorlage für die freie und Theater- und Tanzszene Schweiz entworfen. Es beschreibt, welche Massnahmen Theater / Veranstaltende zu erfüllen haben, um gemäss COVID-19-Verordnung 2 ihren Vorstellungs- sowie Probenbetrieb wiederaufnehmen zu können.

Anmerkung: Laut Bundesratsentscheid sind seit dem 12. Dezember 2020 Aufführungen vor Publikum verboten. Dies bis mindestens 20. Januar 2021. Wichtig: Professionelle Proben sowie Aufführungen ohne physisches Publikum (zB. via Stream) sind dagegen möglich! Workshops und Profitrainings sind laut Art. 6d der Covid-Verordnung als Präsenzveranstaltungen verboten, mit Ausnahme von Einzellektionen und Kursen, die zu einem strukturierten Bildungsgang gehören.

Schutzkonzepte von t.:
- Schutzkonzept für den Vorstellungsbetrieb PDF
- Schutzkonzept für den Vorstellungsbetrieb Word
- Schutzkonzept für den Probenbetrieb PDF
- Schutzkonzept für den Probenbetrieb Word
- Schutzkonzept Kostüm (PDF)
- Schutzkonzept Kostüm (Word)

Das Ziel der Massnahmen ist es, die Mitarbeitenden des Betriebes, das Publikum und die Mitglieder der künstlerischen Teams vor einer Ansteckung durch das neue Coronavirus zu schützen. Zudem gilt es, besonders gefährdete Personen bestmöglich zu schützen.

Hauptverantwortlich für die Umsetzung der Schutzkonzepte sind die Betriebe, Einrichtungen, Schulen oder Veranstalter selbst. Weder Bund noch Kantone genehmigen sie. Die Aufsicht über die Umsetzung der Schutzkonzepte sowie sporadische Kontrollen obliegen den Kantonen.

Die Vorgaben für Schutzkonzepte können sich je nach Situation ändern.

Links:
- BAG - Schutzkonzepte
- Bundesrat - Vorgaben für Schutzkonzepte
- svtb-Schutzkonzept (Version 4.1 vom 9. November 2020)

Seit dem 25. Juni ist die swisscovid-App downloadbar. Der Bundesrat empfiehlt diese App herunterzuladen und sich und andere so zu schützen.

Mehr Informationen findet ihr hier:
- BAG - Neues Coronavirus: SwissCovid App und Contact Tracing

Initiativen

Taskforce Culture

Mitte März gründete t. Theaterschaffende Schweiz gemeinsam mit Partnerverbänden die Taskforce Culture. Die t.Präsidentin hat Einsitz in der Taskforce und arbeitet intensiv mit. Die Taskforce Culture hat politische Vorstösse lanciert und steht in direktem Kontakt mit den Behörden.

www.taskforceculture.ch


Kampagne: «Kultur ist mein Beruf»

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Krise haben 14 Kulturverbände aus der ganzen Schweiz eine Sensibilisierungskampagne ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Bedeutung und Vielfalt der Kulturbranche hervorzuheben und die grosse Zahl professioneller Kulturschaffender in der Schweiz sichtbar zu machen. Die Kampagne soll auch die Diskussion darüber anregen, wie die Kulturszene nachhaltig stabilisiert und die Arbeitsbedingungen grundlegend verbessert werden können.

  • «Kulturschaffende sind professionelle Berufstätige, mit hochwertigen Ausbildungen, vertieftem Fachwissen und oft langjähriger Berufserfahrung.»
  • «Kulturschaffende sind solidarisch: wir haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam für unsere Branche und ihr wirtschaftliches Überleben zu kämpfen.»
  • «Kulturschaffende sind viele und sie sind in unterschiedlichsten Bereichen tätig. Wir alle gestalten die vielfältige Schweizer Kulturlandschaft aktiv mit und stellen uns damit in den Dienst der gesamten Gesellschaft.»
  • «Die aktuelle Krise trifft uns hart und gefährdet unsere berufliche Existenz!»

Professionelle Kulturschaffende können sich auf der Webseite www.cultureismyjob.ch registrieren.

Gagenausfälle

Weiterhin ist wichtig, dass ihr eure Gagenausfälle gut dokumentiert.

Die Daten sind sehr wichtig, um den Behörden, den Medien und der Öffentlichkeit konkret aufzuzeigen, wie unsere Mitglieder betroffen sind. Die Daten werden vertraulich behandelt und nur in Form anonymisierter Statistiken veröffentlicht.

www.sonart.swiss/de/corona



Kampagne #realcoronahelp

Eine Social Media Kampagne von SONART. Unter dem Hashtag #realcoronahelp berichten selbstständig erwerbende Kulturschaffende von ihren Erfahrungen mit dem Corona-Erwerbsersatz. Das aktuelle System deckt die vielfältigen Arbeitsrealitäten der Kulturschaffenden nicht entsprechend ab. Durch die Kampagne sollen Medien und Politiker*innen für dieses Missverhältnis sensibilisiert werden.

Zum Video der Kampagne


Kulturschweigen

Stille Kundgebungen in Basel und Bern gegen den Kulturabbau.

https://kulturschweigen.ch/

Vorlagen und Merkblätter

Good practice für Veranstalter*innen und Theaterschaffende

Als Berufsverband für die freien Theaterschaffenden ist es uns ein grosses Anliegen, dass Kulturschaffende fair entlöhnt werden. Gleichzeitig sehen sich unsere Veranstalter*innen-Mitglieder zur Zeit mit einer grossen Planungsunsicherheit konfrontiert. Sie wissen nicht, welche Anlässe noch stattfinden können und ob oder welche Entschädigungen sie erhalten werden. Um für beide Seiten ein grösseres Mass an Klarheit zu schaffen, haben wir ein Good-Practice-Dokument erstellt

Good practice für Veranstalter*innen und Theaterschaffende


Arbeitsrealitäten Freischaffende

Viele Behörden kennen die Arbeitsrealitäten von uns Kulturschaffenden nicht. t. hat daher eine Übersicht «Freischaffende im Theater» erstellt, die wir dem BAK, dem SECO sowie der Konferenz der Kantone zugestellt haben.

Übersicht «Freischaffende im Theater» für Behörden


Wiedererwägungsgesuch Erwerbsersatz

Das BSV hat die Berechnungsgrundlage bei der Erwerbsersatzentschädigung angepasst. Neue Referenz ist nicht das geschätzte («hinterlegte») Einkommen, sondern das letzte definitive Einkommen. Selbständige Theaterschaffende, die aufgrund des geschätzten Einkommens eine Erwerbsersatzentschädigung bekommen haben, können nun bei der Ausgleichskasse einen Antrag stellen, damit das letzte definitive Einkommen als Grundlage genommen wird. Dies löst nicht alle Probleme im Zusammenhang mit der Berechnungsgrundlage, aber immerhin können dadurch doch in vielen Fällen höhere Erwerbsersatzentschädigungen ausbezahlt werden.

Meldet euch bei der Ausgleichskasse, falls ihr meint, dass ihr aufgrund der neuen Weisung des BSV höhere Beträge erhalten solltet! Auch wenn ihr bereits eine Verfügung bekommen habt. Wir unterstützen euch beim Wiedererwägungsgesuch.

Vorlage Wiedererwägungsgesuch

Politische Vorstösse

Die Taskforce Culture – bei der t. Teil davon ist – hat seit ihrer Gründung im Frühjahr ein ausgedehntes Lobbying betrieben. In der zweiten Jahreshälfte lag das Augenmerk vor allem auf der Herbst- und Wintersession des Parlaments, in dem über das Covid-19-Gesetz debattiert wurde. Zudem traf sich t. zusammen mit anderen Kulturverbänden am 16. November 2020 mit Bundesrat Alain Berset zu einem Gespräch.

Covid-19-Gesetz

Am 12. August wurde das Covid-19-Gesetz vom Bundesrat verabschiedet. t. hatte als Teil der Taskforce Culture an der Vernehmlassung teilgenommen. Der Gesetzesentwurf wurde daraufhin in der Herbstession vom Parlament behandelt und am 25. September beschlossen:
Bundesgesetz
über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz)

Folgende Beschlüsse beinhaltet das Gesetz hinsichtlich des Sektors Kultur:

  • Einbezug der Kantone und Dachverbände der Sozialpartner bei der Erarbeitung von Massnahmen
  • Die Erhöhung des Kostendachs auf CHF 100 Mio. für Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen (ursprünglich 80 Mio.) sowie für Transformationsprojekte
  • Weiterführung der essentiellen Nothilfe durch Suisseculture Sociale
  • Massnahmen zur Entschädigung des Erwerbesausfalls für Selbstständige und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, wenn weniger als 55% des durchschnittlichen Umsatzes der letzten fünf Jahre erreicht wird

Die Anmerkungen der Taskforce Culture zu diesen Punkten sind hier nachlesbar:
- Medienmitteilung zum Covid-19-Gesetz der Taskforce Culture (25. September 2020)
- Erläuterungen zur Medienmitteilung vom 25. September 2020
Frühere politische Vorstösse der Taskforce Kultur

- Abstimmungsempfehlungen zum Covid-19-Gesetz der Taskforce Culture (am 7. September 2020 den Bundesparlamentarier*innen gesandt)
- Covid-19-Gesetz des Bundesrates vom 12. August 2020 - Medienmitteilung von Suisseculture zum Covid-19-Gesetz

News 10. Juli:
In einem ausserordentlichen Effort hat die verbandsübergreifende Taskforce Culture eine Stellungnahme für den schweizerischen Kultursektor erarbeitet und der Bundeskanzlei eingereicht. 84 Kulturverbände und Stiftungen haben unterzeichnet. Damit gelingt der stark gebeutelten Schweizer Kulturbranche in der kurzen Vernehmlassungsfrist von 3 Wochen ein einstimmiges, starkes Zeichen.

Zur Medienmitteilung vom 10. Juli 2020
Zur gesamten Stellungnahme vom 10. Juli 2020 zum dringlichen Covid-19-Gesetz


Motion 1: Erwerbsersatz für direkt und indirekt betroffene Selbstständigerwerbende weiterführen (Stand 01.07.2020)


www.parlament.ch/de

Der Bundesrat wird beauftragt, die COVID-19-Verordnung Erwerbsausfall dahingehend anzupassen, dass direkt und indirekt betroffene Selbstständigerwerbende über den 16. Mai 2020 hinaus (und bis spätestens 16. September 2020) anspruchsberechtigt bleiben, wenn sie nachweislich aufgrund der ausserordentlichen Situation einen Erwerbsausfall erleiden.

News 1. Juli: Die Motion wurde vom Bundesrat angenommen.
Der Anspruch der direkt oder indirekt von Massnahmen gegen das Corona-Virus betroffenen Selbständigerwerbenden auf Corona-Erwerbsersatz wird bis zum 16. September verlängert. Die in ihrer eigenen Firma angestellten Personen im Veranstaltungsbereich, die sich in einer Härtefallsituation befinden, können neu ebenfalls Corona-Erwerbsersatz beanspruchen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 beschlossen. Damit trägt er dem Umstand Rechnung, dass viele Betriebe ihre Tätigkeit noch nicht oder noch nicht vollständig aufnehmen können, obwohl die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie ganz oder teilweise aufgehoben wurden.


Motion 2: Kurzarbeitsentschädigung auch wieder für Mitarbeitende in arbeitgeberähnlicher Stellung (Stand 01.07.2020)

Der Bundesrat wird beauftragt, auf die Änderung der COVID-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung vom 20. Mai zu verzichten.

www.parlament.ch/de

Medienberichte und Newsarchiv

Medienmitteilung Taskforce Culture: Der Schweizer Kultursektor im künstlichen Koma! (11. Januar 2020)

Medienmitteilung Taskforce Culture: Parlament erweitert die Unterstützung für die Kultur (20. Dezember 2020)

Medienmitteilung Taskforce Culture: Erneuter Kulturlockdown ohne lückenloses Unterstützungssystem und ohne Revitalisierungsstrategie? (9. Dezember 2020)

Medienmitteilung Taskforce Culture: Medienmitteilung vom 30. November 2020 zur Änderung des Covid-19-Gesetz (Wintersession 2020)

Monatsinterview November mit t.Präsidentin Sandra Künzi in der WoZ:
Teil 1
Teil 2
Teil 3

Tagesgespräch mit Sandra Künzi auf Radio SRF 1 (19. November 2020)

Medienmitteilung Taskforce Culture (30. Oktober 2020)

Medienmitteilung t. Theaterschaffende Schweiz: Stellungnahme zu den Beschlüssen des Bunderates (29. Oktober 2020)

Mediennmitteilung Taskforce Culture: Der Kultursektor braucht Klarheit und einheitliche Regeln (25. Oktober 2020)

Medienmitteilung Taskforce Culture Beschlüsse Covid-19-Gesetz und Kulturbotschaft 2021-2024 (25. September 2020)
-Erläuterungen zur Medienmitteilung (25. September 2020)

«Tut der Staat genug in Corona-Zeiten für die Kultur?» - Kontext Radio SRF 2 Kultur mit t.Präsidentin Sandra Künzi als Studiogast (13. September 2020)

Medienmitteilung Taskforce Culture zum Covid-19-Gesetz im Parlament (26. August 2020)

Interview mit t.Präsidentin Sandra Künzi im Tagesanzeiger (14. August 2020)

Aufhebung der 1000er Grenze für Veranstaltungen und Verabschiedung Covid-19-Gesetz (12. August 2020)

BAK: Massnahmen für den Kultursektor - Chronologie der Arbeiten