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News

26. September 2023

Stellungnahme zur Kulturbotschaft 2025-2028

Die frühe Einbindung der Kulturverbände in die Erarbeitung hat sich ausgezahlt: Viele unserer Anliegen wurden in der Kulturbotschaft aufgenommen, insbesondere das wichtige Thema der sozialen Sicherheit für Kulturschaffende. Wir verweisen hier gern auf die ausführliche Stellungnahme von Suisseculture Sociale, in dessen Vorstand unser Verband Einsitz hat.

Mehrere Punkte der Kulturbotschaft sind höchst begrüssenswert, etwa der breite Kulturbegriff, die engere Kooperation und Koordination der verschiedenen Akteure der Kulturpolitik oder die Thematisierung von Diskriminierung, sexueller Belästigung und Missbrauch. Aber am wichtigsten sind sicher die Bestrebungen zur Verbesserung des Einkommens und der sozialen Sicherheit von Kulturschaffenden, der Chancengleichheit und der Rahmenbedingungen ihrer Arbeit.

Einige Aspekte fehlten oder waren unvollständig, da haben wir interveniert. So fehlt eine ganzheitliche Haltung in der Frage der sozialen Sicherheit hin zu einem Systemwechsel. Auch darf die Förderung des ganzen künstlerischen Arbeitsprozesses nicht zulasten der eigentlichen Werkförderung gehen. Als ungelöstes Problem erachten wir zudem die ungenügenden finanziellen Mittel für die Kultur: Das leicht grössere Budget für Kulturausgaben vermag die erhöhten Kosten im Kulturbereich nicht auszugleichen. Ausserdem halten wir es für fraglich, wenn ein so wichtiger gesellschaftlicher Bereich wie die Kultur mit nur 0.3% der Gesamtausgaben des Bundes berücksichtigt wird.

Hier geht es zur Zusammenfassung der Stellungnahme von t.

Hier geht es zur gesamten Stellungnahme von t.


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