Verband
Mitglieder
t. zählte am 31. Dezember 2025 1783 Mitgliedschaften (1205 Einzelmitglieder, 93 Theatergruppen und 71 Duos, 284 Veranstalter*innen-Mitglieder, 19 Agenturen, 89 Passivmitglieder, 22 Ehrenmitglieder). 117 Mitglieder traten im Berichtsjahr neu in den Berufsverband ein. 1601 Mitglieder stammen aus dem deutschen Sprachgebiet, 113 aus dem französischen und 69 aus dem italienischen.
Mitgliederversammlung
Am 21. Mai 2025 fand die gut besuchte Mitgliederversammlung von t. im Theater im Burgbachkeller in Zug statt. Den Rahmen bildete das Schweizer Theatertreffen. Die Mitglieder genehmigten die Jahresrechnung und den Jahresbericht 2024. Zudem wurde eine Statutenänderung angenommen: die Anpassung des Verbandssitzes von Biel nach Bern.
Mit Cristina Galbiati (Co-Präsidentin seit 2021) und Sibylle Heiniger (neu) wurde ein neues Co-Präsidium gewählt. Verabschiedet wurde Sandra Künzi, die rund sieben Jahre als Präsidentin und Co-Präsidentin amtierte. Für ihre Verdienste wurde Sandra Künzi zum Ehrenmitglied erkoren.
In den Varia meldete sich t. Zentralschweiz mit einem Input hinsichtlich der Sparmassnahmen beim SRF. Der Vorstand versprach, sich weiter in diesem Thema zu engagieren, unter anderem im Vorfeld der Abstimmung über die Halbierungsinitiative, deren Annahme weitere wesentliche Kürzungen zur Folge hätte.
Vorstand
Im Berichtsjahr traf sich der t. Vorstand zu vier Sitzungen sowie zu einer zweitägigen Retraite in Chur.
Per 31.12.2025 setzte sich der t. Vorstand aus diesen Personen zusammen:
- Cristina Galbiati (Regisseurin, Performerin), Novazzano, Co-Präsidentin
- Sibylle Heiniger (Regisseurin, Dramaturgin, Dozentin), Biel, Co-Präsidentin
- Eric Devanthéry (Theaterdirektor, Regisseur, Dramaturg), Genf
- Barbara Giongo (Kulturschaffende und Dozentin), Genf
- Lea Krebs (Bildende Künstlerin, Veranstalterin, Kulturschaffende), Biel
- Mbene Mwambene (Schauspieler, Theater-Performer, Journalist, Poet, Regisseur), Bern
- Diana Rojas-Feile (Regisseurin, Autorin und Performerin), Zürich
Auf die MV 2025 hin ist Sandra Künzi aus dem Vorstand ausgetreten. Wir bedanken uns bei Sandra an dieser Stelle ganz herzlich für ihre langjährige, wichtige Tätigkeit für t. als Präsidentin und Co-Präsidentin!
Zentrale Geschäftsstelle und Büros lateinische Schweiz
Im Mai 2025 trat Gregor Frey seine Stelle bei t. auf der zentralen Geschäftsstelle in Bern an. Er folgte auf Melanie Häberli und ist für Buchhaltung, Personal-administration sowie den Buchhaltungsservice für Mitglieder verantwortlich. Seit Herbst unterstützt Aurel Müller als Praktikant die Kommunikation sowie die Koordination der Schweizer Künstler*innenbörse. Das übrige Team blieb 2025 unverändert, was Stabilität schafft und den Fokus auf inhaltliche Arbeit und langfristige Entwicklungen ermöglicht.
Das t. Team setzte sich per 31.12.2025 aus diesen Personen zusammen:
- Chantal Hirschi, Geschäftsleitung, 80 %
- Judith Rohrbach, Leitung Schweizer Künstler*innenbörse und Stv. Geschäftsleitung, 80 %
- Urs Arnold, Kommunikation, 80 %
- Aurel Müller, Praktikum, 80 %
- Cristina Galbiati, Büro Svizzera italiana, 10 %
- Clara Gudehus, Dienstleistungen und Projekte, Assistenz Geschäftsleitung, Koordination Schweizer Künstler*innenbörse, 70 %
- Gregor Frey, Buchhaltung, Personaladministration, Buchhaltungen für Mitglieder, 70 %
- Manuel Kühne, Beratungen, 60 %
- Mariana Nunes, Büro Romandie & Netzwerk Schweizer Künstler*innenbörse französischsprachige Schweiz, 30 %
- Eliane Schneider, Koordination Schweizer Künstler*innenbörse / Mitgliederverwaltung, 80 %
Der Vorstand dankt dem Team für den grossen Einsatz im 2025!
Finanzen
t. wurde im Berichtsjahr von 1783 Mitgliedern finanziell mitgetragen. Das BAK förderte den Verband 2025 mit einem Beitrag von 245’100 Franken. Für die neue Förderperiode 2026–2028 wurde eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen, die eine jährliche finanzielle Begünstigung von 256’100 Franken vorsieht.
Weitere finanzielle Unterstützung erhielt t. von der Schweizerischen Interpretenstiftung (SIS), dem Departement für Bildung, Kultur und Sport des Kantons Tessin/Swisslos-Fonds und der Ernst-Goehner-Stiftung.
Die Schweizer Künstler*innenbörse wird in der t. Jahresrechnung jeweils als Fonds ausgewiesen, da sie zweckgebundene Mittel erhält. Mehr Informationen sind in diesem Jahresbericht auf der Seite 10 vermerkt.
Das Berichtsjahr schloss bei einem Aufwand von 701’419.66 Franken mit einem Verlust von 10'545.69 Franken ab.
t. bedankt sich bei seinen Mitgliedern und bei allen Geldgebenden und Partnern herzlich für die Unterstützung und das Vertrauen.