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News

21. November 2023

In eigener Sache: Beschwerde von t. gutgeheissen

Im Mai dieses Jahres berichtete die Sendung "Alphaville" von RSI Rete Due über das Schweizer Theatertreffen. Der Journalist Lou Lepori zweifelte darin die von der künstlerischen Leiterin Julie Paucker getroffene Auswahl an, insbesondere auch, dass ein Stück unserer Co-Präsidentin Cristina Galbiati für die Shortlist 2023. Seiner  Meinung war dies aufgrund ihrer Rolle in unserem Verband and in the jury of Schweizer Preise Darstellende Künste ethisch nicht vertretbar.  Nachdem wir uns bei der Redaktion um eine Richtigstellung bemüht hatten, ohne eine Antwort zu erhalten, reichten wir bei der Ombudsstelle von RSI eine Beschwerde ein. Aus unserer Sicht ist es sehr wichtig, dass die Medien die Arbeitsweise und Ziele der Verbandsorgane verstehen und fair darüber berichten. Gemäss unseren Statuten wollen wir bewusst aktive Theaterschaffende, die unsere Mitgliederbasis im Vorstand vertreten. Es ist auch klar, dass für die Juries und Kommissionen nicht so viele professionelle Theaterschaffende in Frage kommen, gerade wenn es Personen geht, die Minderheiten vertreten.

Im September hat die Schlichtungsstelle des RSI unsere Beschwerde gutgeheissen und festgehalten, dass die fragliche Sendung "die Fakten nicht klar, korrekt und präzise dargestellt hat und dass sich Radiohörer:innen keine objektive Meinung bilden konnten, über die Art und Weise der, wie die die Tessiner Produktionen für die Shortlist des Theatertreffens eingeladen wurden."

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